Ihr Kind 3-5 Jahre

Red-Caboche, das Kind der Kobolde: Folge 2


Red-Caboche, fand das Kind, spielt im Land der Kobolde wie verrückt! Aber heute wird sich alles ändern. Nach dem Zorn (ja, er auch!) Geht er zum Meer und macht eine seltsame Entdeckung ...

  • Doch eines Nachts ist Rouge-Caboche wütend. Die Kobolde haben beschlossen, den neuen Apfelwein zu trinken, den die Einheimischen in die Fässer gefüllt haben. Aber Apfelwein, Rouge-Caboche mag es nicht. Ugh! Es kratzt den Hals und es sticht die Nase! Also will er nicht gehen.
  • Er ist stur, Red-Caboche, er schreit, er stampft mit dem Fuß. So sehr, dass Kobolde genug haben. Sie pflanzen es dort ganz alleine im Moor und tanzen zum Dorf.
  • Red Caboche sagt zu sich selbst: " Sehr gut, gute Befreiung! Sie nerven mich, diese Kobolde! Ich werde das Meer sehen, das ist es! "
  • Als Rouge-Caboche am Strand ankommt, spielt er ein bisschen mit dem Meer, nimmt ein paar Muscheln auf. Dann weiß er nach einer Weile nicht mehr, was er tun soll. In diesem Moment sah er ein kleines Steinhaus an der geschlossenen Tür mit geschlossenen Fensterläden.
  • Oh, er ist nie in dieses Haus gekommen! In einem Haus gibt es immer Streiche. Und eine Tür und geschlossene Fensterläden verhinderten nie, dass ein Kind von Kobolden eintrat. Red Caboche wird durch den Schornstein schleichen ...
  • Und Mist! Es fällt geräuschlos auf die Asche des Feuers. Aber da angekommen, ist es lustig, Rouge-Caboche will keine Witze mehr machen. Er schnüffelt ein wenig und stellt fest, dass sie Trauer empfindet, dieses Haus.
  • Im Licht des Mondes entdeckt er eine junge Dame, die in einem Holzbett schläft. Sie seufzt schwer, als sie schläft und Tränen auf ihren Wangen getrocknet sind. In der Nähe des Bettes, Es gibt eine Wiege ohne Baby.
  • Rouge-Caboche nähert sich und drückt sanft auf die Halterung. Sie schwankt mit einem kleinen Quietschen. Und in ihrem Bett zittert die junge Dame ein wenig. Dann flüstert sie: "Schlaf, Pierrick, schlaf, mein Kleiner!"
  • Und auf seinem Gesicht ist wie ein kleines Lächeln, das ein Grübchen auf seine Wange gräbt.

Aber wer ist diese Frau? Du hast doch sicher eine kleine Ahnung! Lies das Ende.

Eine Geschichte von Marie-Hélène Delval, illustriert von Benoît Debecker, veröffentlicht in der Zeitschrift Belles Histoires, Bayard jeunesse.